Wir laden all unsere Mitglieder und Gönner zum Wandern in der Hennaverdapper-Metropole ein.

Hierzu treffen wir uns am Samstag den 9. September 2017 um 14:00 Uhr im Zunftheim. Danach starten wir, mit unserem Getränkewagen ausgerüstet, zum ersten Überraschungsstopp in Vöhringen. Unser letzter Stopp wird bei unser „Küchenfee“ Reiner am Fischweiher sein, der mit einer Stärkung auf uns wartet.

Für unsere Planung, bitten wir euch sich vorab bei Heike Vögele 07454/5156 oder bei Sibylle Kinzel 07454/4767 anzumelden. Oder gerne auch per Mail an kinzelfamilie@kabelbw.de. Ab dem 18. Lebensjahr fällt ein Unkostenbeitrag in Höhe von 10-, € an, der im Zunftheim eingesammelt wird. Anmeldeschluss ist der 27.08.2017. Bei schlechtem Wetter findet das Grillen im Zunftheim statt.

 

Auf viele Anmeldungen freut sich das Orga-Team.

Heim ist schuldenfrei

Von Ingrid Vögele. Nur Positives war in der Hauptversammlung der Narrenzunft im Zunftheim zu hören. Als großen Erfolg mit gut besuchten Veranstaltungen wertete der Vorsitzende Guido Kinzel die Vöhringer Fasnet. Der Broatschuaball mit dem Bauernhofmotto, gleichzeitig Jubiläumsfest der seit zehn Jahren bestehenden Broatschua, lebte nochmals auf. Weiter im Fokus waren der Fleggadapp, die Kinderdisco im Zunftheim als Novum, die Schantlebar und das Narrenblättle. Renovierungsarbeiten im Thekenbereich des Zunftheims stehen dieses Jahr an.

Sehr detailliert berichtete Schriftführer Ismael Vaquera über 33 Termine in der Fasnetssaison 2017. Dazu kamen Binokelabend, das Weißwurstfrühstück, die Infowanderung rund um Vöhringen, Christbaumverkauf und Waldweihnacht. Die Ausbauarbeiten am Narrenheim gingen weiter. Geänderter Bändelverkaufsmodus, Auswurfmaterial, die Vorbereitungen für die Saison 2018 und die Teilnahme am diesjährigen Dorffest am 22./23. Juli wurden thematisiert.

Beifall begleitete die Hauptnachricht des Kassierers Michael Brenner-Bastek: „Seit dem 20. März ist unser wunderschönes Zunftheim schuldenfrei.“ Steuerlich sei man auch auf dem Laufenden, so werde zusammen mit der Rückerstattung ein sattes Plus zum nächsten Quartalsende die Kasse füllen. Der Verein verzeichnet mit vier Aus- und 16 Eintritten 342 Mitglieder. Bürgermeister Stefan Hammer fand lobende Worte „für alle Kleidle, die Vöhringen in ihren Auftritten sehr gut als Botschafter präsentierten“ und sich auch außerhalb der Fasnet in die Dorfgemeinschaft einbrächten.

Bei den Wahlen wurden Andreas Fischer als zweiter Vorsitzender bestätigt, ebenso Kassierer Michael Brenner- Bastek, Hexenvertreter Stephan Hauser, Gardevertreterin Vanessa Holst, Broatschuavertreter Ralf Voßler und Beisitzer Andy Edelmann. Carolin Mäntele übernimmt die Funktion der Glockenvertreterin von Renate Schilling.

Der Vorstand der Narrenzunft (hintere Reihe von links): Andreas Fischer, Stefan Hauser und Michael Brenner-Bastek. Vordere Reihe (von links): Ralf Voßler, Guido Kinzel, Andy Edelmann, Carolin Mäntele und Vanessa Hols Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder-Bote

Quelle: Schwarzwälder-Bote 01.05.2017 – 18:45 Uhr

Die Narrenzunft lädt Ihre Mitglieder, Freunde und Gönner recht herzlich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung ein.
Diese findet am Samstag, den 29. April 2017 im Zunftheim (Dorfstr. 6, 721789 Vöhringen) statt. Beginn ist um 19:30 Uhr.
 
Tagesordnungspunkte:
1. Begrüßung durch ersten Vorstand
2. Totenehrung
3. Bericht 1. Vorstand
4. Bericht Schriftführer
5. Bericht Kassier
6. Entlastungen
7. Neuwahlen
8. Anträge
9. Verschiedenes
 
Anträge an die Jahreshauptversammlung sind schriftlich bis spätestens 22. April 2017 an den Vorstand Guido Kinzel, Rosenfelderstr. 53 zu richten.

Am Sonntag, den 5. März 2017 geht es für die angemeldeten Häßträger zum Umzug nach Büsingen.

Derzeit gibt es noch 5 freie Plätze, welche bei Michael Brenner-Bastek reserviert werden können. Er ist erreichbar unter der Nummer 0157/52383252. Diese Ausfahrt kostet 15,- € pro Nase. Abfahrt ist um 9:00 Uhr an der Kreissparkasse in Vöhringen.

Freitag, 24.02.2017
Abends besuchen wir den Brauchtumsabend in Hirschau.
Abfahrt ist um 19:15 Uhr an der KSK
 
Samstag, 25.02.2017
Wir nehmen beim Umzug in Heiligenzimmern teil. Der Pendelbus fährt um 12:15 Uhr und 12:45 Uhr. Abfahrt ist an der KSK. Als Startnummer 14 von 37 werden die Häßträger die Gäste unterhalten.
Nach dem Umzug zeigt die Fanta und Minigarde ihren Showtanz.
Abends nimmt die große Garde beim Zunftball teil und führt dort ihren Showtanz auf.
 
Sonntag, 26.02.2017
Wir nehmen beim Umzug in Aixheim teil. Der MV Vöhringen wird uns hier begleiten. Abfahrt ist um 12 Uhr an der KSK.
Abends findet die legendäre Schantlebar im Zunftheim der Narrenzunft Vöhringen statt. Hierzu sind alle Mitglieder, Freunde und Gönner eingeladen. Zu Beginn werden die Lumpenlieder Musikanten aus der Krone bekannt mächtig einheizen bevor dann unsere DJ Legende Geier auflegt.
Abends nimmt die große Garde bei der DGH-Fasnet in Wiesenstetten teil und wird dort für diese Saison das letzte Mal ihren Showtanz vorführen.
 
Montag, 27.02.2017
Wir nehmen beim Umzug in Seebronn teil. Abfahrt ist um 12:30 Uhr an der KSK. Mit Startnummer 16 sind wir von 62 nochmal gut aufgestellt. Anschließend zeigt die Fanta und Minigarde ihren Showtanz.
 
Dienstag, 28.02.2017
Wir nehmen beim Umzug in Dettensee teil. Abfahrt ist um 13:00 Uhr an der KSK in Vöhringen. Mit Startnummer 6 kann sich jeder nochmal so richtig ins Zeug legen und die Gäste bei Laune halten.
In Vöhringen wieder angekommen startet um 18 Uhr die alljährliche Fasnetsverbrennung. Hierzu laden wir ganz herzlich alle Gönner und Freunde der Narrenzunft ein um Abschied von der schönen Fasnet zu nehmen.
 
Sonntag, 05.03.2017 geht es für alle angemeldeten zum Umzug nach Büsingen in die Schweiz. Hier haben wir die Startnummer 23 von 68.
Denkt bitte an Eure Busfahrkarten.

Nun wünschen wir allen eine schöne Hauptfasnet!
Jedem zur Freud und keinem zum Leid!
Broatschua – Hexa

Von Ingrid Vögele. Einem Hexenkessel glich die Vöhringer Halle: Damit machte sie dem Hexenball alle Ehre.

Die Broatschua-Hexen, Gastgeber des Balls, hatten hinter ihrer langen Theke alle Hände voll zu tun. Nicht nur Zunfthexen füllten die Halle, sondern auch deren großes, mitangereistes Gefolge. Zivile Schönheiten und „Unschönheiten“ ließen sich den Geheimtipp Hexenball in Vöhringen nicht entgehen. Richtige Hingucker waren in der Menge. Umfallen konnte keiner, es gab keinen Platz zum Liegen. Die Besucher hatten bereits Mühe, als sie der Aufforderung der Aichhalder Hexensportgruppe nachkamen – sie sollten nämlich alle in die Hocke gehen. Das Aufstehen erwies sich als sportliche Leistung, mindestens genauso sportlich wie die Hexentänze. Dabei legten die Akteure große Originalität an den Tag, die Shows waren perfekt choreografiert.

Perfekte Showtänze

Die Tanzenden bewegten sich teils rasant über die Bühne, flogen in Mühlen oder bei Überwürfen und Hechtsprüngen oder türmten sich zu großartigen Pyramiden, noch unterstrichen durch Lichteffekte. Die Zuschauer belohnten das mit tosendem Beifall und mannigfachen Zugaberufen.

 Genauso bunt wie das Publikum war das Programm, das bestens ankam. Anmut, Eleganz, Sportlichkeit und Schönheit hatten alle Showtänze gemein, perfekt ausgeführt von den jungen Damen. Schon die Kostümvielfalt beeindruckte. Dafür gab es lautstarken Beifall, verbunden mit dem dreimaligen „Broatschua Hexe – broate Schua“. Ohne Zugabe lief auch hier nichts.

Die Moderationshexen Robin Rumpel und Katja Schittenhelm führten gekonnt durch das Programm. Die Stimmung war bombig, alles sang und tanzte zu den Titeln, die DJ-Hexe Mario Göttler auflegte. Die Bässe wummerten, dafür sorgte Tobias Plocher, der Boden vibrierte und Nebelschwaden hüllten alle Feiernden ein, die Party war der Knaller.

Gäste waren die Duachberg-Hexa aus Mühlheim, die Showtanzgruppen der Narrenzünfte Sigmarswangen, Bochingen und Mühlheim/Renfrizhausen sowie die Hexensportgruppe der Narrenzunft Aichhalden und die Kaunta-Hexen aus Ostdorf.

Quelle: Schwarzwälder-Bote 21.02.2017 – 10:17 Uhr

Von Ingrid Vögele. Schon lang vor Beginn des Kinder- und Teenie-Tanzfestivals war die Vöhringer Halle voll. Da tummelten sich Seeräuber und deren Bräute, Clowns, Hexen, Prinzessinnen, Häschen und Cowboys neben den Tänzerinnen der Garden.

Schlag 13.30 Uhr erfolgte der Einmarsch der Narrenzunft, der ein wahrhaft imposantes Bild bot. Michael Brenner-Bastek begrüßte vier Gastzünfte besonders. Und Garde-Vertreterin Vanessa Neu ehrte Jenny Geiser für 20-jähriges Tanzen. Für zehn Jahre Tanzen wurde diese Ehre Sinja Neumann und Lisa Mack zuteil. Und dann ging es aufs Land.

Minigarde Horb entführt Zuschauer in Flower-Power-Zeit

Die Fantagarde Epfendorf in lila Dirndeln gab einen Einblick, was Sennerinnen auf der Alm zum Klang der Kuhglocken so alles treiben. Monstermäßig rasant, gipfelnd in einem großen Pyramidenbau, ging es weiter mit dem ASV Horb. Die jungen Zuschauer fühlten sich dank der Minigarde Horb zurück in die 60er-und 70er-Jahre mit dem besonderen Flower-Power-Lebensgefühl versetzt, dazu trugen stilechte Kostüme einen großen Teil bei. Deren Teeniegarde zeigte, dass es, wenn man groß ist, auf eine Rundreise nach Amerika geht.
 
Als Indianer begeisterte dann die Vöhringer Fantagarde mit ihren Indianertänzen vor dem Tippi. Und als echte Indianer mit „Hugh, ich habe gesprochen“ bedankte sie sich bei Diana Eger, die die Kostüme geschneidert hatte.

Als die drei Moderatorinnen Doreen Voßler, Carolin Mäntele und Laurien Reule eine Spielrunde einläuteten, waren die Treppe und die Bühnenseite längst von Kindern bevölkert. Diese stürmten dann die Bühne. An den Wettspielen wollten alle teilnehmen und natürlich gewinnen.

Wenn Mäuse in den Süden reisen, dann wird es wieder richtig Sommer, versprach die Fantagarde des ASV Horb. Und wenn man weiterreist, dann weiß man, wie sich die Pinguine und Eisbären der eigenen Minigarde an den Polen die Zeit vertreiben. All das gab es live zu erleben.

Wie lernt man tanzen? Das zeigte die Tanzschule der Minigarde Binsdorf. Und was daraus dann wird, das konnte man beim Auftritt der großen Garde und der Teeniegarde des Gastgebers erleben. „Im Lande des Zauberers von Oz“ und von „Super Mario“ wurden tanzend erzählt. Der Hexentanz markierte das Showende.

Für so viel Schönheit, Einfallsreichtum und herzerfrischende Ausführung gab es immer viel Beifall und obendrein das dreifache „Broatschua-Hexa“. Als DJ fungierte kompetent Martin Sackmann.

Die Vöhringer Teeniegarde bringt den Computerspiel-Helden „Super Mario“ auf die Bühne. Foto: Vögele Foto: Schwarzwälder-Bote

Quelle: Schwarzwälder-Bote 20.02.2017 – 18:30 Uhr